Studien zur digitalen Barrierefreiheit
Eigene Erhebungen der Redaktion. Alle prüfen die Startseite automatisiert gegen WCAG 2.1 AA, mit denselben Werkzeugen und derselben Zählregel: Als Fehler zählt nur, was die Werkzeuge sicher erkennen. Die Zahlen sind deshalb untereinander vergleichbar. Daten stehen jeweils als CSV unter CC BY 4.0 bereit.
BFSG-Index 2026
Startseiten von 184 reichweitenstarken Online-Shops im DACH-Raum.
99,5 % mit mindestens einem bestätigten Fehler, im Median 26,5 je Startseite.
Veröffentlicht als zusammengefasste Werte.
Großstadt-Websites 2026
Offizielle Websites aller 92 Städte ab 100.000 Einwohnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
94 % mit mindestens einem bestätigten Fehler, im Median 10,5 je Startseite.
Veröffentlicht als Ergebnisse je Stadt.
Banken-Websites 2026
Websites von 116 Banken mit Privatkundengeschäft im DACH-Raum.
97,3 % mit mindestens einem bestätigten Fehler, im Median 9 je Startseite.
Veröffentlicht als Ergebnisse je Bank.
Was die Studien messen
Automatisierte Werkzeuge erkennen nur einen Teil der WCAG-Kriterien, und geprüft ist jeweils nur die Startseite. Die Studien zeigen, wie verbreitet technisch erkennbare Barrieren sind. Eine Konformitätsprüfung ersetzen sie nicht. Details stehen in der Methodik jeder Studie.